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Stücke

21. August 2021 Sticky

Theateraufführung
„Als gäbe es kein Morgen“

Multimediale Theateraufführung „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung kommt endlich auf die Bühne.

So mutig und überzeugt, wie die heilige Johanna von den Schlachthöfen aus dem gleichnamigen Theaterstück von B. Brecht, kämpft Johanna aus der inklusiven Theatergruppe SoSH für eine würdevolle Arbeit, bessere Bildungschancen und Gleichberechtigung. Sie setzt ihre Hoffnung in die 2015 entwickelten 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 verwirklicht sein sollen. 

Als Johanna erfährt, wie es um die Umsetzung steht und dass diese Ziele nur eine Idee auf Papier sind und dass kein Staat verpflichtet ist zu handeln, entscheidet sie sich mit ihren Mitkämpfer:innen für einen ungewöhnlichen Weg.

Online Kartenverkauf und Reservierung:

Hinweis: Für den Eintritt reicht die Bestellbestätigung (oder die Bestellnummer) die Sie per Mail erhalten. Sie können diese auch auf Ihrem Smartphone vorzeigen, so können wir auf Ausdrucke verzichten.

Termine

Freitag, 29. Oktober 2021 um 19:00 Uhr (Premiere)

Samstag, 30. Oktober 2021 um 19:00 Uhr

Ort

Jakobushaus (Jakobstr. 143, 52064 Aachen) – Google Maps

Der Zugang zum Zuschauerraum ist barrierefrei. Leider ist keine barrierefreie Toilette vorhanden.

HYGIENESCHUTZ

Der Zutritt ist nur Personen ohne Krankheitssymptomen gestattet. Für Zuschauer*innen gilt die 3G-Regel: Sie müssen beim Einlass

  • ein negatives SARS-CoV-2-Testergebnis (als Ausdruck oder Screenshot; max. 48 Stunden alt)
  • oder vollständigen Covid-19-Impfschutz (seit mind. 14 Tagen)
  • oder vollständige Genesung (seit 28 Tagen, max. 6 Monaten)

nachweisen und ihren Personalausweis zum Abgleich der Daten vorlegenOhne Nachweis können wir Zuschauer*innen keinen Zutritt gewähren. Es gibt keine Möglichkeit der nachträglichen Testung vor Ort.

Kinder und Jugendliche gelten als getestete Personen. 

Es gilt eingeschränkte Maskenpflicht: Beim Ein- und Auslass sowie auf allen Wegen müssen Zuschauer*innen ein Mund-Nasen-Schutz getragen. Am Platz darf die Maske abgelegt werden. Die Maskenpflicht gilt für Kinder ab 6 Jahren.

Der geltende Mindestabstand zwischen Personengruppen ist auf dem Weg zum Sitzplatz und bei Toilettengängen einzuhalten.

BESETZUNG

Maria Bardabard, Oliver Dörre, Christiane Fuhs, Manfred Gompelmann, Maria Gompelmann, Anja Legewie, Stefan Möller, Annika Queins, Michael Schombel, Beate Schwarzenberg, Johanna Steinmetz, Mikel Ulfik

Choreografie: Svenja Hamel

Musik: Mikel Ulfik

Kostüme: Tina Kukovic-Ulfik

Video und Postproduktion: Marcus Meierhöfer

Idee und Regie: Tina Kukovic-Ulfik und Mikel Ulfik

Foto: Marcus Meierhöfer
Mit der Unterstützung von
Ministerium für Kultur und Wissenschaft
Heidehof Stiftung
Städte Region

16. Juni 2021

Film über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung

Unser Film „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung ist endlich zu sehen. Drei Monate lang haben wir unter strengen Corona-Auflagen geprobt, nachgedacht, ausprobiert. Im Ergebnis haben wir die 17 Nachhaltigkeitsziele hinterfragt und sie aus unserer Sicht beschrieben.

Im Film sind 16 Kurzfilme und viele Ideen zu sehen, wie wir Menschen unserem Planeten eine Unterstützung sein können.

Wir freuen uns über Kritik, Kommentare oder weitere Ideen.

Nachhaltigkeit bedeutet zu leben, ohne anderen Menschen, Tieren oder der Natur zu schaden.

Selbstbestimmung bedeutet entscheiden zu können, wo ich wohne, was ich esse, was ich kaufe. Es bedeutet, dass andere nicht einfach über mich bestimmen, ohne mich zu fragen. Es bedeutet, dass ich etwas tun kann, das mich und meine Umgebung verändert.

Nachhaltige Selbstbestimmung bedeutet, dass auch ich die Welt verbessern kann.

Ministerium für Kultur und Wissenschaft
Heidehof Stiftung
Städte Region

2. Juni 2020

Film über Liebe, Träume und Alleinsein

Der Film des inklusiven Theater SoSH Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier! entstand im September 2020. Diesen Film sollte es gar nicht geben! Es sollte eine Theateraufführung sein. Premiere wäre am 25. April 2020 gewesen.  Der Lockdown vom Freitag den 13. März kam uns zuvor. Theater war nicht mehr möglich. Erst nach fünf Monaten konnten wir uns wiedersehen,  aber die nah am Publikum geplante Inszenierung war nicht zu realisieren… Die Liebe zum Spiel aber ließ uns nicht aufgeben und nach kurzer Probenzeit entstand dieser Film. Jetzt gibt es ihn!

Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier! Zwölf Spieler*innen mit und ohne Behinderung erzählen biographisch über die Liebe zum eigenen Körper, über Alleinsein und Träume.

Wir freuen uns über jede Spende Kontoinhaber: Die Schule des Sanften Herzens e.V. IBAN: DE54 4306 0967 4136 1072 00

Kommentar von R. aus Aachen: „Hallo Ihr lieben Filmemacher! Euer Film über die Liebe mit dem schönen Titel “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen Dich hier!” hat mich glücklich gemacht. Er ist so schön einfühlsam und voller bunter Facetten, so wie die Liebe und eben auch das Leben. Mich hat es gefreut, dass es kein Theaterstück wurde sondern ein Film, weil den kann ich mir öfter anschauen und ihn auch in meinen Freundeskreis weitersenden.
Viel Spaß und viel Erfolg weiterhin mit Grüßen von Herzen“

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2. Juni 2019

Unter Meiner Haut (inklusives Theater)

Elf Menschen mit und ohne Beeinträchtigung im Alter von 18 bis 79 Jahren erzählen von sich: ehrlich, authentisch, berührend….

Aus Improvisation und Interviews entstandenes Theaterstück.

Da sagte meine Mutter: Aber aus dem Probieren kommt nichts. Wenn du die Kinder auf die Welt setzt, musst du auch gucken, wie du damit fertig wirst.“

Christiane Fuhs (Theater SoSH)
Christiane im sitzen

ICH habe Sie was gefragt! Wenn ich nicht laufen kann, dann muss ich ja nicht auch was an der Klatsche haben.“

Anita John (Theater SoSH)
Anita weinend im Rollstuhl

„Normal ist was, die meisten haben“

Andreas LaRue (Theater SoSH)
Andreas mit dem ausgestreckten Arm

Ich wünsche mir, dass ich diesen Hass nicht erlebt hätte

Tina Kukovic-Ulfik (Theater SoSH)
Tina Und Maria

Du und ich, wir atmen ein und atmen aus

Theater SoSH
Anita und Johanna

(Fotos: Marcus C. Meierhöfer)

Schauspieler*innen / Texte: 

Maria Bardabard, Oliver Dörre, Karla Engelhardt, Christiane Fuhs, Anita John, Tina Kukovic-Ulfik, Andreas Larue, Anja Legewie, Nikola Queins, Michael Schombel, Johanna Steinmetz

Regie / Textmontage: Mikel Ulfik
Kostüme: Tina Kukovic-Ulfik

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Quartiersprojekt Panneschop – fauna Aachen e.V.,
Lebenshilfe Aachen e.V. / KoKoBe Region Aachen,
gefördert durch Aktion Mensch

Presse

2. Mai 2019

Dance of Death

January till March 2016, working with the Crazy Body Group in Teheran

„Dance Of Death, B LaLa“ directed by Yaser Khaseb

Premiere was at the 34th Fadjr International Theater Festival,

30 more public performances were played at the Iran Shar.

The piece is dedicated to Bahram Reyhani, a famous Iranian pantomime, who died of cancer the year before while working with Yaser.

It is about death, the decision how to die dignified, about hospitals and dance, about spirituality and forgotten rituals, about soul and energy, body and pain.

We met Yaser first time ten years ago, discovering a similar approach to physical theater, ever since dreaming, hoping, planing to work together … this year it came true …

Cast: Yaser Khaseb, Pardis Zare, Ahmad Matouri, Sanaz Najafi, Mikel Ulfik

Musicians: Aso Khazadi, Alisina Rezania, Keyvan Malek

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2. April 2019

La LOVE BOMB

Die Aufführung „La Love Bomb“ basiert auf einer wahren Begebenheit.

Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens namens Selma, das nach Wien floh, als der Balkankrieg ausbrach. Dort begann ein neues Leben für die unschuldige Selma, die schon damals wusste, dass sie niemals in das besetzte Dorf ihrer Kindheit zurückkehren würde.

Es ist eine Geschichte über wahre Freundschaft und Gier, über Freiheit und Krieg.

Es ist vor allem eine Geschichte über die magischen Momente des Lebens.

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2. Juni 2018

DAS SCHLAFSTERNCHEN

Kindertheater für Kinder ab 3 Jahren.

Komet Sternschweifer, Gevatter Mond, Jahrmarktsgaukler, Sterngucker und Räuber Zeferin.

Fünf Figuren, ein Schauspieler, ein Koffer und eine blaue Ukulele … Die fünf Figuren entstehen in Windeseile aus einem Koffer heraus durch Kostüm-, Haltungs- und Stimmwechsel, verbildlicht durch eine wilde Mischung aus Choreografie, Improvisation und Musik, mitten unter den Kindern, die angespielt werden.

Jahrelange Theatererfahrung von Tanz- bis Sprechtheater, reichlich Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und eigenen Töchtern fließen ein in dieses „Zurück zu den Wurzeln“-Spielstück ohne Technik und aufwendigen Aufbau.

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2. Juni 2016

Where you come from?

                                      STREET CABARET

In a cold cold winter a mother, father and two little girls started off for a long trip. Nothing more but two big bags, was all they could carry on the road far from home. But they needed no more for it was hot and sweaty under the banana palm tree. In a new land it happened that the guitar learned new songs the adventures went along with new movements and thoughts became as big as never before.

Seeing different places, meeting new people, acknowledging other cultures degrade habitual thinking. Travel provides you the anonymity to risk new ways of being in the world. However, travelling can be both wonderful and horrifying experience. Most of people travel for a few days, weeks or a limited period of time to escape their daily routine. What kind of neurological processes happen in the brain when you travel for months or even years and how does travel activity influence your behavior? 

Having a permanent change of countries and languages, a constant search for a bed and warm meal, being continuously surrounded by unknown faces in their own culture can also become a routine. Is a `world traveler` an occupation? Can travelling make you a junkie? Can travelling ever disconnect you from your own culture? Can it really? 

     The performance „Where you come from?“ was inspired by travelling only. After 12 months in Southeast Asia with his wife and two daughters, Mikel Ulfik has never stopped being an artist. He left behind the daily routine in Berlin and resigned from well-established theatres in Germany to return to his artistic roots; he is back performing on the street. Now he is on the stage with everything he owns right now: his family, a backpack and a guitar. 

     In “Where you come from?” Mikel relieves us his emotional world as a globe trotter through songs and movement. Far from his hometown his smile is bigger, his voice clearer and his heartbeat slowlier. Will he ever return?   

    
Regie: Tina Kukovic-Ulfik
Schauspieler: Mikel Ulfik, Pia Shirin Ulfik, Sara Yasmin Ulfik
Songs: Mikel Ulfik
Autoren: Tina Kukovic-Ulfik, Mikel Ulfik

Marivan (Iran); 7tes Straßentheater Festival: Bester Schauspieler, Zweit Beste Regie, Zweit Bestes Bühnenbild

The Perhentian Island, Malaysia – Juli 2012

Phnom Penh, Kambodscha – August 2012

Marivan, Iran (Kurdistan) – September 2012

Ljubljana, Slowenien – Oktober 2012

Berlin, Deutschland – Juli 2013

Darbandikhan, Iraq (Kurdistan) – Oktober 2013